Weltkarte

Uganda

Auf rauen Straßen zu großen Tieren

Einreisedatum 26. Februar 1989
Kilometerstand 12.602

Hauptstadt Kampala

Größe 241.040 km²

Einwohner 34.509.205

BIP 11.227 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch/Swahili

Uganda ist ein fruchtbares Land, das lange unter seinem Diktator Idi Amin gelitten hat. Inzwischen ist es politisch stabiler geworden und erlebt einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung. Den nehmen auch die Holtorfs bei zahlreichen Besuchen mit Otto wahr. Besonders fasziniert waren sie von den großen Tierbeständen in den Nationalparks, die frei durch die Savannen ziehen. Die ehemalige britische Kolonie ist ein mehrheitlich christliches Land. Nur im Norden entlang der Grenze zum Südsudan gibt es eine starke muslimische Minderheit.
  • Hier überquerte er mit Otto eine der besseren Brücken des Landes.
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  • Otto besuchte Uganda ab 1989 mehrere Male. Das Land bietet weite Savanne, aber auch Regenwälder.
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  • Selbst viel befahrene Straßen waren hier oft ziemlich schlecht. Doch Otto meisterte diese Situation problemlos.
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  • Im Süden des Landes verläuft der Äquator, den Gunther Holtorf und Otto auf ihrer Reise unzählige Male überquerten.
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  • Die Savanne Ostafrikas geht entlang der schnurgeraden Straße langsam in den Regenwald Zentralafrikas über.
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  • Viele der Einheimischen leben von Ackerbau und Viehzucht. 2003 verdienten 82 Prozent der Bevölkerung weniger als 1 US-Dollar pro Tag.
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  • Ankole-Rinder sind die häufigste Rasse im Süden und Westen des Landes. Sie geben nur wenig Milch, liefern aber ein sehr gutes Fleisch.
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  • Die gewaltigen Hörner sind bei weiblichen Tieren noch größer als bei den männlichen.
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  • Uganda war Anfang der 1990er Jahre ein Paradies für Tierfotografen. Gunther Holtorf bekam Elefanten vor die Kamera, ...
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  • ... die ihn aufmerksam beobachteten und warnend ihre großen Ohren aufstellten.
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  • Er fotografierte Giraffen ...
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  • ... die grazilen Kob-Antilopen ...
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  • ... sowie einige kleinere Verwandte.
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  • Besonders nah kam er den Colobus-Affen.
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  • Die geselligen Tiere sind reine Pflanzenfresser.
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  • Eine der vielen Teeplantagen Ugandas. Hunderte von Arbeitern pflückten dort den ganzen Tag die verschiedensten Teesorten.
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  • Die Frauen eines Ortes stampften Getreide oder Nüsse, die Grundnahrungsmittel in vielen Teilen des Landes.
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  • Nach Regenfällen verwandelten sich im Hinterland die meisten Pisten in Schlammlöcher. Oft kam Otto nur mit reichlich Anlauf durch.
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  • Wie in vielen Teilen Afrikas transportieren besonders Frauen schwere Lasten auf ihren Köpfen.
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  • Das erfordert Erfahrung, um beim Gehen die Balance halten zu können.
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  • Auch junge Mädchen transportieren so schon enorme Lasten. Männer sah Gunther Holtorf dagegen so eher selten.
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  • Video: Uganda - eine Reise voller Gefahren