Weltkarte

Sambia

Elefanten und Flusspferde am Sambesi

Einreisedatum 17. März 1989
Kilometerstand 15.416

Hauptstadt Lusaka

Größe 752.614 km²

Einwohner 13.460.305

BIP 11.156 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch

Das frühere Nord-Rhodesien, eine einstige britische Kronkolonie, verfügt auch heute noch über einen beeindruckenden Wildreichtum. Die Holtorfs trafen auf unzählige Elefanten und am Sambesi auch auf Gruppen von Flusspferden. Viele der Pfade, die sie nutzten, waren fast zugewuchert. Besonders eindrucksvoll waren die Besuche an den weltberühmten Victoria-Fällen und die Erlebnisse in dem neuen South Luangwe National Park.
  • Neugierig beobachten Kinder die Holtorfs bei ihrem allabendlichen Kochen
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  • „Willkommen in Sambia“ – majestätische Dickhäuter und
    atemraubende Natur
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  • Das Schild hat nicht übertrieben: Sambia ist ein Land der Elefanten
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  • Immer wieder standen sie Anfang der 90er Jahre unvermittelt vor Otto auf der Straße
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  • Ausgewachsene Bullen können bis zu sieben Tonnen wiegen und hätten selbst Otto gefährlich werden können
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  • Mit dem damals noch jungen Otto – er hatte beim ersten Besuch gerade 15.000 Kilometer auf dem Tacho – wagte sich Gunther auch in unwegsames Gelände
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  • Und auf völlig zu gewucherte Pisten, ...
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  • ... auf denen offensichtlich schon lange niemand mehr gefahren war.
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  • Tief im Urwald fanden Gunther und Otto diesen versteckten Wasserfall
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  • Eine Gruppe der scheuen Impalas
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  • Aber Otto konnte ab und zu auch helfen: Hier zog er einen Toyota-Geländewagen aus dem Wasser
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  • Glücklicherweise, bevor eines der zahlreichen Krokodile Interesse zeigte
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  • Große Flüsse wie den Sambesi konnte auch Otto nur auf einer Fähre überqueren
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  • Flusspferde scheinen friedliche Pflanzenfresser zu sein, doch sie gehören zu den gefährlichsten Tieren Afrikas
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  • Selbst die Elefanten machen einen Bogen um die Gruppe
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  • Flusspferde sind dafür bekannt, alles über den Haufen zu rennen, was ihnen den Weg zum Wasser abschneidet.
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  • Die Elefanten kamen jedenfalls erst zum Wasser, als die Flusspferde verschwunden waren.
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  • Dann aber drängt die große Herde auch hinein. Die Holtorfs sahen bei einer Gelegenheit eine Herde von mehr als 100 Tieren.
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  • Eine Impala-Antilope ist ...
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  • ... an ihrem hellen Bauch und dem dunklen Rücken gut zu erkennen
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  • Außergewöhnliche Tiere sahen die Holtorfs viele in Afrika. Der Rotschnabeltoko war eines davon. Schon aus der Ferne ist er an seinem knallroten Schnabel und den ebenfalls roten Augenringen zu erkennen.
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  • Viele Pisten, die Otto nutzte, waren in schlechtem Zustand
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  • In der Nähe größerer Städte sind die Straßen besser, aber am Wegesrand auch viel schmutziger
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  • Kaum hielt Otto irgendwo, liefen schon die Kinder des Ortes zusammen
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  • Auch in Stadtnähe wohnen viele Menschen in traditionellen Häusern
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  • Aus den kleinen Wellblechhütten, deren Dächer mit Steinen und Ästen beschwert sind, verkaufen die Einwohner Lebensmittel
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  • Video: Sambia - der Besuch des Elefanten