Weltkarte

Niger

Ein breiter Strom und viel undurchdringliche Wüste

Einreisedatum 08. Dezember 1990
Kilometerstand 53.593

Hauptstadt Niamey

Größe 1.267.000 km²

Einwohner 17.129.076

BIP 4,174 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Französisch

Als die Holtorfs Anfang der 90er Jahre den Niger besuchten, war es ein relativ sicheres Reiseland. Wer Niger aus der Sahara kommend erreicht hatte, war im südlichen Afrika angekommen. Heute ist das Land am Oberlauf des gleichnamigen Flusses unruhiger. Die Gefahr von Überfällen und Entführungen macht ausgedehnte Touren derzeit fast unmöglich. Besonders die Wüstenregionen im Norden sind kaum mehr bereisbar.
  • Mit einem Bergegurt konnte Gunther Holtorf den Wagen schnell wieder aufrichten. Allerdings war die Vorderachse beschädigt und musste erst geflickt werden.
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  • Vom breiten Strom Niger hat das Land seinen Namen. Er ist die Lebensader für einen Großteil Westafrikas.
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  • Er bedeutet fruchtbaren Boden für die Landwirtschaft, eine Chance für die Fischerei und einen ganzjährig nutzbaren Transportweg.
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  • Auf kleinen Märkten entlang des Flusses verkauften beim Besuch Ende 1990 Bauern ihre Produkte.
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  • Die Händlerinnen trugen farbenfrohe Kleidung, typisch im westlichen Afrika.
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  • Am Ufer des Flusses warteten Händler auf den Transport ihrer Waren.
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  • Otto wurde auf dem Land von einer Ziegenherde aufgehalten. Sofort sammelten sich interessierte Einheimische um Gunther Holtorf, der Fotos machte.
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  • Kunstvoll geflochtene Zöpfe zierten die Köpfe junger Mädchen.
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  • Sie waren das Ergebnis eines sehr langen Flechtprozesses.
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  • Frauen mit traditionellen Tragekörben auf dem Kopf
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  • Zwei kleine Bäume in der Savanne mussten für das Nachtlager reichen. Die beiden anderen Enden der Hängematten fanden Halt an Ottos Dachgepäckträger.
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  • Lehmbauten zur Lagerung von Getreide
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  • Im nördlichen Niger geht die fruchtbare Landschaft langsam in eine Wüste über
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  • Häufiger trafen die Holtorfs auf Nomaden mit ihren Kamelen
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  • Sie zogen mit ihren genügsamen Tieren über weite Strecken durch die karge Landschaft
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  • In der Wüste traf Otto auf einen Bruder: Ein anderer Mercedes G, ebenfalls aus Deutschland. Eine Weile reisten sie zusammen. Einmal allerdings kippte der Fahrer den Wagen mit dem kurzen Radstand auf die Seite.
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  • Video: Niger - Ottos großer Durst