Weltkarte

Mauretanien

Wüstenstaat im Herzen der Sahara

Einreisedatum 08. November 2004
Kilometerstand 424.650

Hauptstadt Nouakchott

Größe 1.030.700 km²

Einwohner 3.438.000

BIP 2.756 Mio. US US-Dollar

Amtssprache Arabisch

Die Lebensbedingungen im Wüstenstaat Mauretanien sind hart. Die Sahara dringt bis in die Ortschaften vor und Wasser ist extrem knapp. Die Holtorfs besuchten das Land im Jahr 2005. Bei seiner letzten großen Afrikatour fuhr Gunther Holtorf 2013 ein weiteres Mal an der Küste des Staates entlang. Damals waren kaum andere Fahrzeuge auf dieser Route unterwegs, weil sie schon als relativ gefährlich galt.
  • Besonders faszinierten ihn auch die uralten hölzernen Eingangstüren zu den Häusern
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  • Mauretanien ist ein echtes Wüstenland. Städte, die nicht von ihren Bewohnern gegen die heranwehenden Sandmassen verteidigt werden, versinken langsam.
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  • Siedlungen in den Bergen sind dagegen sicherer. Hier baut man gerne in die Höhe, um den Kamineffekt zu nutzen und von unten kühle Luft durchs Haus strömen zu lassen.
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  • Die aus Lehm und Natursteinen gebauten Häuser verschwinden fast in der Landschaft.
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  • Einmal aufgegeben, werden sie wieder eins mit dem Land.
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  • Brennmaterial war zu jeder Zeit in Mauretanien knapp und musste oft von weit her herangeschleppt werden.
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  • Die bunten Türen im Hintergrund zeigen, dass hier noch Menschen leben.
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  • Oft werden verfallene Gebäude als Steinbrüche für neue Häuser verwendet.
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  • Auch moderne Gebäude passen sich der traditionellen Bauform an.
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  • Fensterrahmen und Wände werden aufwendig mit weißen Mustern verziert.
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  • An den verschiedenen Ornamenten können die Bewohner sie unterscheiden.
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  • Aus der weiten Savanne Mauretaniens ragen immer wieder riesige Affenbrotbäume empor. Der 2,40 Meter hohe Otto wirkte gegen sie fast zierlich.
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  • Markante Felsformationen bildeten häufig einen guten Windschutz für das abendliche Lager.
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  • 2005 gab es in Mauretanien wenig Verkehr – und wenn, dann war er wie hier eher langsam unterwegs.
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  • An einem Brunnen mussten Nomaden aus großer Tiefe Wasser für ihre Kamele holen
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  • Die Männer tragen gerne Waffen: Zu den prächtig verzierten traditionellen Dolchen am Gürtel waren 2005 auch schon AK47 gekommen, die viele in der Menge über der Schulter trugen.
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  • Märkte in kleinen Dörfern waren oft eher spärlich besucht
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  • Ein Viehmarkt lockte dagegen mehr Händler und Publikum an
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  • Um die besten Tiere wurde hart gefeilscht
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  • Die Dolche waren dabei immer an der Brust
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  • Oft stieg Gunther Holtorf auf Hausdächer, um besser fotografieren zu können
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  • So konnte er auch alltägliche Straßenszenen aufnehmen
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  • Video: Mauretanien - von Minen und versunkenen Autos

Hier war Otto schon einmal ...

Westsahara

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Marokko / Ceuta / Melila

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