Weltkarte

Malaysia

Zu Besuch in einem der Tigerstaaten

Einreisedatum 18. Mai 2007
Kilometerstand 584.102

Hauptstadt Kuala Lumpur

Größe 330.290 km²

Einwohner 28.334.135

BIP 278,6 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Malaysisch

Das muslimisch geprägte Land hat in den letzten Jahren einen enormen wirtschaftlichen Sprung erlebt. Es wird zu den asiatischen Tigerstaaten gezählt. Neben den einheimischen Ethnien leben viele Inder, Chinesen, sowie Europäer und Australier dort. Malaysia besteht aus unzähligen Inseln und teilt sich mit Brunei und Indonesien das Staatsgebiet auf der südostasiatischen Insel Borneo. Nach seinem ersten Besuch kam Otto noch häufig auf seinem Weg zum Hafen von Singapur durch das Land.
  • Neben der Ölpalme hat auch der Kautschukbaum eine ganz besondere Bedeutung für die malaiische Wirtschaft. Bei der Ernte zapfen die Arbeiter den Baum an und lassen den austretenden Milchsaft in Eimer rinnen. Später kann der Naturkautschuk zu Autoreifen oder zu Matratzen weiterverarbeitet werden.
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  • Als Gunther Holtorf im Mai 2007 in Malaysia einreiste, waren die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit von Großbritannien bereits in vollem Gange
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  • Die Petronas Towers stellen ein imposantes Zeichen für den Aufschwung Malaysias dar. Mit 452 Metern ragen sie in den Himmel der Hauptstadt Kuala Lumpur und galten lange Zeit als die höchsten Gebäude der Welt.
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  • Auf malaiischen Märkten finden die Besucher viele verschiedene Gemüsesorten. Auch die einheimische Küche ist aufgrund der unterschiedlichen kulturellen Einflüsse sehr facettenreich. Besonders beliebt sind Reisgerichte mit Fisch oder Fleisch.
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  • Dieser prächtige buddhistische Friedhof zeigt das friedliche Nebeneinander der Religionen in Malaysia. Die Buddhisten stellen eine Minderheit in Malaysia dar. Gunther Holtorf erlebte viel Toleranz in dem südostasiatischen Land.
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  • Die Orang-Utans auf der Insel Borneo sind vom Aussterben bedroht. Wesentlicher Grund dafür ist die Zerstörung ihrer Lebensräume durch die Abholzung des Regenwalds.
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  • Malaysia ist einer der größten Produzenten von Palmöl. "Von Norden bis Süden ist das Land mit Ölpalmen gepflastert", sagt Gunther Holtorf. Hier hält er die Früchte der Pflanze in Händen.
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  • In den letzten Jahrzehnten hat aber die Landwirtschaft in Malaysia zugunsten der industriellen Entwicklung an Bedeutung verloren. Auf Feldern wie diesem wird aber noch immer Tee angebaut und von Hand geerntet.
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  • Video: Malaysia - von perfekter Infrastruktur und Ölpalmen