Weltkarte

Karibische Inseln

Abenteuerliches Island-Hopping auf Seelenverkäufern

Einreisedatum 25. März 2008
Kilometerstand 628.011

Anguilla

Hauptstadt The Valley

Größe 96 km²

Einwohner 15.423

Amtssprache Englisch

St. Kitts & Nevis

Hauptstadt Basseterre

Größe 269 km²

Einwohner 50.314

BIP 527 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch

Dominica

Hauptstadt Roseau

Größe 746 km²

Einwohner 72.514

BIP 311 M. US-Dollar

Amtssprache Englisch

St. Lucia

Hauptstadt Castries

Größe 616,3 km²

Einwohner 165.595

BIP 1,801 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Englisch

St. Vincent und die Grenadinen

Hauptstadt Kingstown

Größe 389 km²

Einwohner 117.200

BIP 559 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch

Barbados

Hauptstadt Bridgetown

Größe 430 km²

Einwohner ca. 278.000

BIP 3.739 Mio. US$

Amtssprache Englisch

Grenada

Hauptstadt St. George’s

Größe 344 km²

Einwohner 107.850

BIP 590 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch

Trinidad & Tobago

Hauptstadt Port of Spain

Größe 5.128 km²

Einwohner 1.328.019

BIP 19.861 Mio. US-Dollar

Amtssprache Englisch

In der Regel besuchen die Menschen die malerisch schönen karibischen Inseln, um sich vom Alltag zu erholen. Für Gunther und Christine Holtorf gestaltete sich das Insel-Hopping jedoch äußerst stressig. Denn zwischen den Inseln verkehren keine Autofähren. Darum musste Otto auf kleinen Kuttern verschifft werden, die in der Regel laut Gunther Holtorf auf den ersten Blick wenig vertrauenswürdig wirkten. Hinzu kam ein enormer Aufwand beim Organisieren der Reisen, denn die Einfuhr von ausländischen Fahrzeugen ist in den kleinen Inselstaaten alles andere als alltäglich – die meisten Besucher kommen schließlich per Flugzeug oder Kreuzfahrtschiff.
  • Diese Markthalle in Port of Spain ist Gunther Holtorf aufgefallen, weil sie für Renovierungsarbeiten komplett überdacht war
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  • Typisch Karibik: weiße Strände, blaues Meer – wie hier auf Anguilla. Gunther und Christine Holtorf konnten diese Idylle allerdings nur bedingt genießen, weil es für die An- und Abreise ständig etwas zu organisieren galt. In Anguilla ermöglichte nach langem Hin und Her erst ein zufälliges Treffen mit dem Sohn des Regierungschefs die die Einreise.
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  • In der Karibik wechseln sich Trockenheit und Regen saisonal ab – ideal für Kakteen
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  • Zwischen den Inseln verkehren laut Gunther Holtorf kaum Fähren. Otto wurde daher auf kleinen Kuttern hin und her verschifft.
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  • Basseterre, Hauptstadt von St. Kitts und Nevis: Ausländische Fahrzeuge sind auf den karibischen Inseln Exoten. Die meisten Besucher kommen per Schiff oder Flugzeug.
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  • Die "Miss Kennia" brachte Otto von St. Kitts und Nevis nach Montserrat. 17 Stunden harrten Gunther und Christine Holtorf während der Überfahrt im Auto aus. "Immer in der Angst, dass wir mit Otto über Bord gehen", sagt Gunther Holtorf.
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  • Roseau auf Dominica: Fastfood auf der einen, ein karibisch-afrikanischer Markt auf der anderen Seite. "Auf solche Gegensätze stießen wir häufig", erinnert sich Gunther Holtorf.
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  • Bei allem Organisieren, Verladen und Verschiffen kam glücklicherweise auch das Strandleben nicht völlig zu kurz
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  • Die Inseln werden immer wieder von Hurrikans heimgesucht. In diesem Fall begrub ein umgestürzter Baum ein Fahrzeug unter sich.
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  • Auf einer Plantage wurden Bananen verpackt und sortiert
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  • Auf St. Lucia erinnert viktorianische Architektur an die britische Kolonialzeit. Die Entscheidung über Ottos Einreisegenehmigung hing hier am seidenen Faden, wurde sogar als Tagesordnungspunkt in der wöchentlichen Kabinettsitzung diskutiert - mit positivem Ergebnis für die Holtorfs.
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  • Die Wurzeln dieses Baumes wachsen oberirdisch von oben nach unten und verankern sich im Boden
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  • Auf Barbados war Otto „Ehrengast“ eines von Hersteller Mercedes-Benz augerichteten Golf-Turniers
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  • Paradiesisch: St. Georges auf Grenada von oben
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  • Otto mal wieder eingepfercht auf einem kleinen Kutter – diesmal auf dem Weg nach Trinidad und Tobago
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  • Muskatnüsse gehören zu den Hauptexportartikeln der Insel
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  • Video: Karibische Inseln - eine Zerreißprobe