Weltkarte

Kambodscha

Alte Tempel und französisches Flair

Einreisedatum 21. Juni 2007
Kilometerstand 590.786

Hauptstadt Phnom Penh

Größe 181.040 km²

Einwohner 14.138.255

BIP 14 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Khmer

Anfang des Jahres 1979 war die Schreckensherrschaft der Roten Khmer über Kambodscha zu Ende. Davon war 2007, als Gunther Holtorf das Land zum ersten Mal bereiste, kaum etwas zu bemerken, sagt er. Dafür hat anderswo im Land die Vergangenheit Spuren hinterlassen. In den Tempelanlagen von Angkor Wat könne man als Tourist eine Woche verbringen. Darum besuchte er diese Stätte auch bei jedem seiner drei weiteren Besuche im Land. Auch Phnom Penh war für Gunther Holtorf eine Reise wert. Hier war es vor allem der französische Flair, der ihn faszinierte.
  • „Viele Touristen nehmen sich zu wenig Zeit für die Tempelanlagen von Angkor Wat“, sagt Holtorf. Bei seinen vier Reisen besuchte er die weltberühmten Bauten jedes einzelne Mal. Im Morgenlicht oder in der Dämmerung entfalte der Ort eine ganz besondere Atmosphäre, schwärmt er.
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  • Im südostasiatischen Staat Kambodscha leben 14 Millionen Menschen. Gunther Holtorf besuchte das Land 2007. Dort erlebte er Städte, die durch die Misswirtschaft während der Schreckensherrschaft der kommunistischen Roten Khmer gezeichnet sind.
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  • Heute ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle der kambodschanischen Wirtschaft: Touristenelefanten in der Tempelanlage Angkor Wat bei Siam Riep. Nach den politischen Unruhen geht die Zahl der Urlauber im Land in die Millionen.
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  • Viele Vietnamesen, einer Minderheit der kambodschanischen Bevölkerung, leben in der Nähe zu Flüssen und Seen. Dort bestreiten sie häufig ihren Lebensunterhalt als Fischer.
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  • Otto wurde auch auf unkonventionellem Wege transportiert, wie hier auf den kambodschanischen Booten bei der Überquerung des Mekong-Flusses
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  • Von der Terrorherrschaft in den 70er Jahren hat Gunther Holtorf nichts mehr gespürt. Er habe vielmehr „bewältigte Vergangenheit“ erlebt. Schwimmende Dörfer auf dem Tonlé Sap.
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  • Kambodscha ist eines der ärmsten Länder der Welt. Doch auch hier hält die Revolution mobiler Telekommunikation Einzug, wie dieses Bild beweist. Nach europäischem Verständnis sieht dieser schwimmende Handyladen allerdings etwas unkonventionell aus.
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  • Tonlé Sap ist südlich von Angkor gelegen. Das Gewässer ist extrem fischreich. Es gilt als größter See im südostasiatischen Raum.
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  • Die traditionelle Bauweise der Kambodschaner besteht aus sogenannten Stelzenhäusern. Sie werden errichtet, um die Einwohner vor Überflutungen zu schützen, wie hier am Ufer des Mekong.
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  • Zentrum des Straßensystems ist die Hauptstadt Phnom Penh. Beim Transport beweisen die Kambodschaner Kreativität. Hier wurde ein Roller in Kombination mit einem Anhänger kurzerhand zum Personentransport umfunktioniert.
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  • Eine ähnliche Idee hatte dieser Fahrer. Die Bilder zeigen die Schwierigkeiten in der kambodschanischen Infrastruktur.
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  • Selbst das Dach dieses Fahrzeugs wird noch als Transportfläche genutzt
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  • Wasserwege sind ein wichtiges Element in der kambodschanischen Infrastruktur. Sie machen im Land etwa 3000 Kilometer aus
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  • Zur korrekten Müllentsorgung fehlt schlicht das Geld
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  • Auch heute noch werden mangels motorisierter Alternative mancherorts Ochsen als Transportmittel eingesetzt
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  • Neben Rindfleisch ist Schweinefleisch eine beliebte Nahrungsquelle in Kambodscha. Als Alternative zu Grillgerichten gilt Reisnudelsuppe mit Fleisch als Klassiker beim Servieren des Frühstücks.
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  • Oft war Kreativtät bei der Überquerung mancher Hürden gefragt. Mithilfe der Bevölkerung konnte der Reisetross um Otto aber auch dieses Mal seine Mission fortführen.
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  • Diese Szene wäre in der westlichen Welt kaum vorstellbar: Ein Friseur bietet seine Dienste mitten auf der Straße an
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  • Auch das Straßenbild unterscheidet sich deutlich von dem der europäischen Länder. Hier blicken einige Schweine, die möglicherweise ihren letzten Weg zum Schlachter antreten, direkt in die Kamera von Gunther Holtorf.
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  • Ein besonderer Moment für Otto: In Kambodscha erreichte Gunther Holtorf mit seinem Geländewagen den 700.000sten Kilometer der Weltreise
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  • Die Tempelanlage Angkor Wat ist für Gunther Holtorf ein ganz besonderer Höhepunkt der Kambodscha-Reisen. Allein dort könne man eine ganze Woche verbringen, meint der Weltenbummler.
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  • Video: Kambodscha - zwischen alten Tempeln und französischem Flair

Hier war Otto schon einmal ...

Thailand

Einreisedatum 23. Juni 2007
Kilometerstand 591.372

Malaysia

Einreisedatum 25. Juni 2007
Kilometerstand 592.516