Weltkarte

Japan

Das "verampelte" Land der aufgehenden Sonne

Einreisedatum 26. Juni 2012
Kilometerstand 801.866

Hauptstadt Tokio

Größe 377.835 km²

Einwohner 2010

BIP 5.869 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Japanisch

Die Einreise nach Japan gestaltete sich für Otto schwierig. Da das Land die Zulassung deutscher Autos nicht anerkennt, war der offizielle Weg vorerst versperrt. Deshalb griff Gunther Holtorf zu einer List: Von den Philippinen ausgehend wählte er nicht den direkten Weg in den ostasiatischen Staat, sondern entschied sich zu einem Zwischenstopp in Südkorea. Von dort aus nahm er eine lokale Fähre, um Otto unbemerkt ins Land zu schleusen. Am kleinen Eingangshafen in Westjapan angekommen, konnte dank der Hilfe einiger Freunde die Reise schließlich beginnen.
  • Ein weiteres Mahnmal für den Abwurf der Atombombe ist die sogenannte Atombombenkuppel. Das Friedensdenkmal besteht aus den Ruinen der Industrie- und Handelskammer in Hiroshima, die in ihrem Zustand unmittelbar nach dem Abwurf erhalten wurde.
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  • Gunther Holtorf erlebte mit Japan ein Land, in dem Tradition und die Schnelllebigkeit des Wirtschaftsstandortes Japan aufeinander trafen.
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  • Japan ist eines der höchstentwickelsten Länder der Erde, hält aber an seinem tradionellen Erbe fest.
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  • Hinter dem Reisfeld eines Bauern ragt das Logo eines Unternehmens hervor. Die traditionelle Landwirtschaft des Reisanbaus stammt ursprünglich aus China.
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  • Seit den 1950er Jahren blitzt der Tokyo Tower zwischen den anderen Hochhäusern der Stadt hervor. Der mehr als 332 Meter hohe Fernsehturm ist Touristenmagnet und Wahrzeichen der japanischen Hauptstadt.
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  • Die wichtigsten beiden Religionen Japans sind der Shinto, eine Glaubensform, die fast ausschließlich in Japan praktiziert wird, und der Buddhismus
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  • Die Tempelanlagen sind sehr witterungsanfällig und bestehen daher nur relativ kurze Zeit, bis sie wieder neu errichtet werden müssen
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  • Gunther Holtorf war beeindruckt von den Menschenmassen in dem ostasiatischen Staat. „Das Land scheint überbevölkert zu sein“, sagt er. Über 126 Millionen Menschen leben auf den Inseln im Pazifik.
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  • Die Knappheit der Bauflächen verstärkt die Situation sogar noch: „Die Besiedelung ist nur in der Ebene zwischen den Küstenregionen und den Bergen möglich“, sagt Holtorf. Während auf der einen Seite das Wasser die Möglichkeiten einschränkt, ist eine Besiedlung der Berghänge auf der anderen Seite wegen Erdrutschgefahr nicht möglich.
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  • Neben der Entwicklung von Robotern setzten die Japaner auch auf andere Wege, um den Alltag weiter zu technisieren. Hier reihen sich verschiedene Lebensmittelautomaten nebeneinander.
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  • Japan ist bekannt für sein ausgeklügeltes Bildungssystem. Die Jugendlichen müssen durch die hohen Erwartungen der eigenen Familie und der gesamten Gesellschaft ein hohes Maß an Disziplin an den Tag legen. Diese Kinder lassen sich jedoch trotz des hohen Drucks das herzhafte Lachen nicht nehmen.
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  • Der Kimono, die traditionelle Kleidung der Japaner, ist bereits tausend Jahre alt. Heute tragen ihn Männer und Frauen allerdings weniger im Alltag, sondern hauptsächlich zu besonderen Anlässen.
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  • Ähnlich wie in vielen anderen Industriestaaten weist Japan die Tendenz zur alternden Gesellschaft auf
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  • Ein anderer Trend aus der japanischen Gesellschaft sollte die westlichen Industrieländer aufhorchen lassen: Nach Jahren des Aufschwungs hat sich mittlerweile bei großen Teilen der 20- bis 30-Jährigen Perspektivlosigkeit eingeschlichen. Viele der in Japan „parasitäre Singles“ genannten leben auch in diesem Alter noch bei ihren Eltern und sind ohne festen Job.
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  • Gunther Holtorf beschreibt seine Reise durch Japan als „interessant, teilweise schwierig, in jedem Fall andersartig“
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  • Hätte er die Möglichkeit, den Trip zu wiederholen, würde er nicht lange zögern, sagt Holtorf heute
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  • Durch den Einfluss des Zen, einer Untergruppe des Buddhismus in Japan, ist die Gartenkunst ein zentrales Element der japanischen Kultur. Auch dem Ikebana, der Kunst des Blumensteckens, kommt in Japan große Bedeutung zu.
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  • Der Saiko-See liegt auf der größten japanischen Insel Honshū. Er durchzieht mit vier weiteren Seen das Umland des Vulkans Fuji.
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  • In Japan kann man auch auf einem unscheinbaren Parkplatz beeindruckende Landschaftsbilder erleben. Geländewagen Otto ist wie immer mit allem ausgerüstet, was das Reiseherz begehrt.
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  • Die Kintai-Brücke befindet sich in der westjapanischen Stadt Iwakuni. Sie verbindet die Stadtteile, die durch den Fluss Nishiki getrennt sind.
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  • Das Denkmal für die Opfer der Atombombe erinnert an einen der beiden Abwürfe der US-Streitkräfte im August 1945. Unterschiedlichen Schätzungen zufolge sind durch den Einsatz der Nuklearwaffe bis zu 166.000 Menschen allein in Hiroshima ums Leben gekommen.
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  • Video: Japan - trickreiche Einreise in ein "verampeltes" Land

Hier war Otto schon einmal ...

Russland

Einreisedatum 02. August 2012
Kilometerstand 807.740

Baltikum

Einreisedatum 29. August 2012
Kilometerstand 818.663

Polen

Einreisedatum 31. August 2012
Kilometerstand 819.270

Deutschland

Einreisedatum 01. September 2012
Kilometerstand 819.772

Südkorea

Einreisedatum 21. November 2012
Kilometerstand 827.493

Deutschland

Einreisedatum 07. Januar 2013
Kilometerstand 827.539

Schweiz / Liechtenstein

Einreisedatum 27. Januar 2013
Kilometerstand 829.955

Frankreich / Monaco

Einreisedatum 28. Januar 2013
Kilometerstand 830.477

Spanien / Andorra

Einreisedatum 02. Februar 2013
Kilometerstand 831.672

Gibraltar

Einreisedatum 06. Februar 2013
Kilometerstand 832.915

Marokko

Einreisedatum 07. Februar 2013
Kilometerstand 833.068

Westsahara

Einreisedatum 13. Februar 2013
Kilometerstand 835.032

Mauretanien

Einreisedatum 17. Februar 2013
Kilometerstand 836.221

Senegal

Einreisedatum 21. Februar 2013
Kilometerstand 836.890

Mali

Einreisedatum 23. Februar 2013
Kilometerstand 837.440

Guinea

Einreisedatum 28. Februar 2013
Kilometerstand 838.752