Weltkarte

Demokratische Republik Kongo (Zaire)

Im Land der Schlaglöcher und Gorillas

Einreisedatum 04. März 1989
Kilometerstand 13.906

Hauptstadt Kinshasa

Größe 2.344.858 km²

Einwohner 71.712.867

BIP 11,11 Mrd. US-Dollar

Amtssprache Französisch

Hier muss jeder Reisende durch, zumindest wenn er mit dem Auto in Afrika unterwegs ist. Um das Land in Zentralafrika kann man eigentlich keinen Bogen machen. Angesichts der Straßenverhältnisse würde man das aber gern. Gunther Holtorf traf auf Fahrer, die tagelang im Matsch feststeckten. Otto kam zum Glück durch jedes Schlag- und Schlammloch.
  • Ein Nashorn - ebenfalls aus sicherer Entfernung fotografiert.
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  • Motivationsschild. Amtssprache in der ehemaligen belgischen Kolonie ist Französisch. Zum Zeitpunkt der Reise war das Land unter dem Namen Zaire bekannt. Das änderte sich erst 1997.
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  • Was sich bis heute kaum verändert hat, sind die Straßenverhältnisse. Gunther Holtorf hat dafür nur ein Wort: „Katastrophal!“
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  • Mit dem Fahrrad ging es doch schneller. Otto kämpfte sich durch eine Schlammstraße. Richtig steckengeblieben ist er nie.
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  • Dabei sind die „Schlaglöcher“ hier auch mal bis zu hundert Meter lang und drei Meter tief. Lastwagen hatten den Matsch links und rechts zur Seite gedrückt, sodass Otto durch eine hohle Gasse fuhr.
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  • Wenn ein Wagen sich festfährt, hieß es mit anfassen oder einfach nur abwarten.
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  • Die Straßen sind für alle da, auch für Lastträger.
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  • Eine der wenigen trockenen Pisten durch den Urwald. Das Land hat die größten noch existierenden Regenwaldgebiete Afrikas.
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  • Rund zwei Drittel der Demokratischen Republik Kongo sind von tropischem Regen- und Höhenwald bedeckt.
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  • Das zentralafrikanische Land hat enorme Ausmaße und ist 6,6-mal so groß wie Deutschland. Man fährt stundenlang, bevor wieder eine Siedlung in Sicht kommt.
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  • Leben am und mit dem Fluss
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  • Neben gefällten Bäumen transportierte dieses Schiff Händler und ihre Waren.
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  • Reusenfischer am Unterlauf des Kongo bei der Arbeit
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  • Und sie hält doch! Brückenquerung im Urwald.
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  • Kurz darauf lag ein umgestürzter Lastwagen auf der Strecke.
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  • Schlagloch mit zwei Ebenen: Während der Lastwagen die eigentliche Straße nahm, hielt Otto für das Foto kurz auf der Ausweichstrecke an.
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  • Baumstämme als Brücke über einem Graben. Bei Regen waren sie extrem glitschig.
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  • Brückenquerung, Teil 2: Diesmal war es noch etwas wackeliger. Auf halber Strecke mussten die Bretter von hinten vors Auto getragen werden. Es waren nicht genug für die ganze Brücke da.
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  • Mensch trifft Menschenaffe. Dieser Gorilla ließ sich ganz aus der Nähe beobachten.
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  • Im Kongo trifft man auf drei Menschenaffen-Arten: Gorillas, Bonobos und Schimpansen.
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  • Die Holtorfs hatten großen Glück, so dicht an die Gorillas heranzukommen
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  • "Ich sehe dich", der Affe behielt den Fotografen im Blick.
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  • Afrika pur. Der Kongo ist ein riesiges Freigehege. Über 400 Arten an Säugetieren lassen sich in freier Wildbahn beobachten, hier eine Elefantenherde.
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  • Nach der Erfahrung in Tansania, als sich ein Elefanten-Baby an Otto gerieben hatte, hielt Gunther Holtorf Abstand zu den Tieren und nutzte ein Teleobjektiv.
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  • Mittagspause am Wasserloch
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  • Die Flusspferde wirken zwar müde und behäbig, können jedoch schnell auf Angriff umschalten.
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  • Kinder beim Spielen in einem Dorf
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  • Dorfleben, Gunther Holtorf durfte mit seiner Kamera teilhaben.
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  • Im Gegenzug wurden auch die Fremden genau beobachtet – am Frühstückstisch bei Müsli und Filterkaffee.
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  • Traditioneller Kopf- und Halsschmuck eines Dorfbewohners
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  • Ein Okapi ist ein scheuer Bewohner des Urwalds. Sein langer Hals zeugt von der Verwandtschaft mit der Giraffe. Seine Beine und Hufe ähneln denen eines Zebras.
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  • Verspielter Schimpanse auf einer Wiese
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  • Drei Antilopen in freier Wildbahn, aus größerer Entfernung festgehalten.
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  • Video: Demokratische Republik Kongo - "Straßen" zum Abgewöhnen