Weltkarte

Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste)

Vom einstigen Musterland zum Sorgenkind Westafrikas

Einreisedatum 23. Januar 1991
Kilometerstand 63.118

Hauptstadt Yamoussoukro

Größe 322.461 km²

Einwohner 20.152.894

BIP 28.288 Mio. US-Dollar

Amtssprache Französisch

Die Elfenbeinküste war über Jahrzehnte das französischsprachige Vorzeigeland Subsahara-Afrikas. Als die Holtorfs das Land 1991 besuchten, ging es dem hauptsächlich vom Kaffee- und Kakao-Anbau lebenden Staat noch wirtschaftlich gut. Die moderne Wirtschaftsmetropole Abidjan und die Hauptstadt Yamassoukro glänzten mit modernen Kirchenbauten und es war weitgehend friedlich. Inzwischen hat ein Bürgerkrieg das Land gespalten. Bei seiner zweiten Afrikatour 2013 machte Otto nur einen kurzen Abstecher an die Elfenbeinküste.
  • Die Gesamtfläche samt Außenanlagen beträgt 30.000 Quadratmeter - doppelt so viel wie das Vorbild in Rom
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  • Im Jahr 1991 reisten die Holtorfs über Nebenstrecken in die ehemals französische Kolonie
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  • Dort waren die Wege schlecht und die Brücken oft nicht für Autos gemacht
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  • Neben Kakao und Kaffee gehörte auch Baumwolle zu den Agrarprodukten des Landes
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  • Von Hand wurden daraus traditionelle Stoffe gewebt
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  • Auf den Märkten dominierte die farbenfrohe Kleidung der Westafrikaner
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  • Auch aufwendig geschnitzte und bemalte Masken waren auf vielen Märkten zu kaufen
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  • Im Norden des Landes weisen Schilder ins Nachbarland Burkina Faso mit seinen extrem langen Ortsnamen. Umgangssprachlich heißen die Städte "Ouaga" und "Bobo".
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  • Plantagen hatten schon damals den Regenwald zurück gedrängt. Die Elefanten, nach deren Stoßzähnen das Land benannt ist, finden hier schon lange keinen Lebensraum mehr.
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  • Überall, wo Otto anhielt, waren die Kinder wie so oft die ersten Besucher
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  • Die hypermoderne Kathedrale Saint-Paul in Abidjan ist eine spektakuläre Betonkonstruktion. Das Dach hängt an Stahlseilen.
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  • In der Hauptstadt Yamoussoukro steht die Basilika Notre-Dame de la Paix, die 1990 von Papst Johannes Paul II. geweiht wurde. Sie ist dem Petersdom in Rom nachempfunden und fasst bis zu 18.000 Gläubige unter ihrem 158 Meter hohen Dach.
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  • Im Inneren scheint die Sonne durch großflächige Fenster mit farbenfrohen Motiven aus dem Land
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  • Video: Elfenbeinküste - Klimawandel und der deplazierteste Dom der Welt