Weltkarte

Äquatorialguinea

Klein, katholisch und ölreich

Einreisedatum 06. Juni 2013
Kilometerstand 851.605

Hauptstadt Malabo

Größe 28.051 km²

Einwohner 686.000 bis 1.622.000

BIP 10.485 Mio. US-Dollar

Amtssprache Spanisch/Französisch/Portugiesisch

Das kleine, recht unbekannte Land boomt dank reicher Ölvorkommen. Es schirmt sich weitgehend von der Außenwelt ab und erteilt kaum Visa. Die Führung des Landes leistet sich gerade die Extravaganz einer neuen Hauptstadt an der Küste.
  • Gunther Holtorf fuhr auf den breiten, gut ausgebauten Straßen auch zur noch in Bau befindlichen neuen Hauptstadt Akonibe
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  • Das westafrikanische Land, genau auf dem Äquator gelegen, besuchte Otto auf seiner letzten ausgedehnten Afrikatour erst gegen Ende der Weltreise. Ein Visum zu bekommen war extrem schwierig, eine Genehmigung für Otto noch anstrengender.
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  • Die Straßen in die Nachbarländer, hier nach Kamerun, sind gut ausgebaut, denn das Land schwimmt im Öl. Verkehr gibt es kaum. Gunther Holtorf reiste nach dem Tod seiner Frau zusammen mit der gemeinsamen Freundin Elke Dreweck.
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  • In der Wirtschaftsmetropole Batu steht eine riesige Kathedrale, neues Wahrzeichen des überwiegend katholischen Landes, das 1982 sogar von Papst Johannes Paul II. besucht wurde
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  • Die Parkplätze vor dem Bauwerk füllen sich aber lediglich zum Gottesdienst am Sonntag. Nur wer mit der Ölindustrie zu tun hat, verfügt über ein Auto.
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  • Ein futuristisches Bauwerk ziert einen Kreisverkehr in der Hafenstadt Batu
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  • Ein frisch angelegter Golfplatz für die Wohlhabenden des Landes, direkt an einer neuen Wohnanlage für die wenigen Reichen. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt in Armut.
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  • Video: Äquatorialguinea - Feldweg oder Autobahn