Weltkarte

Ägypten

Im Land der Pyramiden und der weiten Wüsten

Einreisedatum 18. Januar 2005
Kilometerstand 446.658

Hauptstadt Kairo

Größe 1.001.449 km²

Einwohner 87.182.703

BIP 235.719 Mrd. US-Dollar

Die Überreste einer der ältesten Hochkulturen der Erde ziehen sich vom Mittelmeer entlang der Lebensader Ägyptens, dem Nil, nach Süden. Genauso beeindruckend wie die Kulturschätze fanden die Holtorfs aber die weiten Wüsten an der libyschen und sudanesischen Grenze mit ihren beeindruckenden Kalkformationen. In diese Gebiete kommen Touristen ohne eigenen Geländewagen kaum.
  • Am Fuße des biblischen Bergs Sinai liegt das Katharinenkloster. Es wurde zwischen 548 und 565 gegründet und ist das älteste ständig bewohnte Kloster der Christenheit. Der Überlieferung nach steht es an der Stelle, an der Moses Gott im brennenden Dornbusch sah.
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  • Im Jahr 2005 besuchten die Holtorfs Ägypten. Hier parken sie mit Otto vor der Cheops-Pyramide in Gizeh, einem Vorort von Kairo. Das Foto entstand unter großen Qualen, denn Gunther Holtorf kletterte mit einem Hexenschuss auf die Haube. Die Cheops-Pyramide ist ...
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  • ... zusammen mit der in unmittelbarer Nähe stehenden Sphinx wohl das berühmteste Wahrzeichen des Landes.
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  • Unzählige Andenkenläden haben sich rund um die weit über 4000 Jahre alten Steinmonumente etabliert. In die verirren sich neben Touristen auch immer wieder ein paar Ziegen.
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  • In Kairo lebt auch ein bedeutender Teil der christlichen Bevölkerung des Landes: Die Kopten haben ein eigenes Stadtviertel mit sehr traditionellen Gebäuden.
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  • Christine und Gunther Holtorf zog es mit Otto aber vor allem in die Wüsten des Landes. Sie schließen sich unmittelbar an das fruchtbare Tal des Nils an, dass das Land von Süd nach Nord durchzieht.
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  • Manche Straßen verlaufen sogar unter den wandernden Sandmassen. Hier wurde im Süden des Landes eine neue Straße an der Düne vorbei gebaut.
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  • Die Wüsten des Landes sind nicht ungefährlich, sie sind einsam und oft sogar noch vermint. Seit dem Zweiten Weltkrieg waren die ägyptischen Wüsten mehrfach Kampfgebiete.
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  • In der Nähe des kleinen Wüstenbahnhofs El Alamein kämpften deutsche Wehrmachts-Soldaten gegen britische Truppen. Die Verluste auf beiden Seiten waren hoch.
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  • Noch heute wird in El Alamein der Toten gedacht.
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  • Die Stufenpyramiden von Sakkara sind einige Jahrhunderte älter als die in Gizeh, aber auch unbekannter. Sie liegen abseits großer Städte in der Wüste.
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  • Highlight der Reise durch Ägypten war für Otto und die Holtorfs aber die White Desert, die Weiße Wüste.
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  • Ein naheliegender Name, der sich auf die Kalkformationen in der Nähe des Beduinenortes Farfara bezieht.
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  • Die skurril geformten Felsen sind Teil eines Nationalparks, einem der heißesten und trockensten Orte der Erde.
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  • Die fragilen Strukturen wurden vom Sand der Wüstenstürme in Jahrtausenden freigelegt und geformt.
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  • Die Beduinen nutzen in den weiten Wüsten des Landes noch immer Kamele als Transportmittel.
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  • Aber auch Eselkarren findet man gerade in den Orten noch häufiger.
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  • An eine teilweise verfallene Burganlage schließen sich bewohnte Häuser an, die im traditionellen Stil erbaut wurden.
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  • Auch in Luxor, dem ehemaligen Theben, auf der Straße zum Tal der Könige, sind Esel im Einsatz.
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  • Fast 500 Jahre lang wurden die Herrscher des „Neuen Reiches“ der Ägypter vor rund 3500 Jahren in diesem Tal beerdigt. Auch das Grab Tutanchamuns, das als Einziges unversehrt gefunden wurde, liegt hier.
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  • Auf der gegenüberliegenden Nilseite stehen die Ruinen der gewaltigen Tempelanlagen von Karnak.
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  • Viele der Reliefs sind auch nach all den Jahrtausenden noch in exzellentem Zustand.
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  • Klassische Holzboote mit Dreieckssegel fahren von Luxor den Nil aufwärts bis zum Assuan-Staudamm.
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  • Otto nahm die Straße durch die Wüste Richtung sudanesischer Grenze vorbei an den Tempeln von Abu Simbel.
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  • Der Ramses-Tempel von Abu Simbel wurde in den 1960er Jahren versetzt, um ihn vor der Überflutung durch den Nasser-Stausee zu schützen. Er zählt zum Unesco-Weltkulturerbe.
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  • Über die Suezkanalbrücke ging es auf den Sinai. Mit 404 Metern Spannweite zwischen den Stützen und zwei 1,8 Kilometer langen Rampen ist die 2001 eröffnete Konstruktion eine der größten Afrikas.
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  • Große Container-Schiffe – hier ein Autotransporter – machen den Eindruck, durch den Sand zu fahren.
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  • Endlose Straßen ziehen sich über die Hochebene des Sinai. Heute ist es wegen der Gefahr durch terroristische Angriffe fast unmöglich, außerhalb von Konvois zu fahren.
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  • Video: Ägypten - im Konvoi durchs Sandmeer